“URBAN MIMESIS” IN DER PROVINZ VON COMO

“URBAN MIMESIS” IN DER PROVINZ VON COMO

Das neuste Projekt von Forteco, gebaut in der Provinz von Como, ist eine Modernisierung einer Turnhalle, in Auftrag gegeben von der Stadtverwaltung der Gemeinde Albese con Cassano. Die Turnhalle, Paolo Pedretti genannt, steht in einer grünen zentralen Zone. Die Idee war, die Fassaden der viereckigen ehemaligen Struktur so zu „verändern“, das sie möglichst wenig Einfluss auf die umliegende Umgebung hat, was die Philosophie der Projekte „Urban Mimesis“ von SEP und Forteco wiederspiegelt.

Der Architekt Carlo Ballabio, stellvertretener Bürgermeister und Verantwortlicher für die öffentlichen Arbeiten und den Städtebau von Albese con Cassano, hat in seiner „Doppelrolle“ auf einige Fragen über dieses Projekt Antwort gegeben.

D: Was waren die Anforderungen an die Erneuerung der Turnhalle?

Die Anforderung an die Erneuerung die die Verwaltung auszuführen entschied, hatte zweierlei Aspekte: zum ersten die Verbesserung der Energie-Effizienz des Gebäudes und zum zweiten die Erneuerung der Ästhetik unter Berücksichtigung des Zweckes des Gebäudes. Wir stimmten überein, dass das Gebäude eine neue Erscheinung „verdient“.

D: In welcher Umgebung befindet sich die Turnhalle?

Die Turnhalle befindet sich in einem zentralen Bereich des Dorfes, wo sich die öffentlichen Gebäude befinden: und zwar die Primarschule, die Mittelschule, der Kindergarten, das Fest-Pavillion (wo täglich eine öffentliche Kantine eingerichtet wird), ein Mehrzwecksaal (wo alle Hauptveranstaltungen von Albese con Cassano stattfinden, wie Feste, Konzerte, Filmvorführungen, etc.) und auch das Zentrum für ältere Menschen. Die Turnhalle zeigt auf den Festplatz: ca. 1500 m2 wo alle im Freien organisierten Veranstaltungen stattfinden.

D: Warum habt ihr an Forteco und an die Seplux Paneelen gedacht? Hatten Sie schon früher von Ihnen gehört im Rahmen Ihrer Tätigkeit als Architekt?

Ich habe der Verwaltung die Idee von einem „durchlüfteten“ Fassaden System vorgeschlagen. Zum einen wegen der Absichten über die wir schon gesprochen haben und zum andern, um dem Vandalismus wirksam entgegen zu wirken. Ein traditionelles Fassaden-System gibt nicht genügend Garantien vor allem was den zweiten Punkt betrifft. Nach langen und genauen Überlegungen über den technischen und den finanziellen Bereich, haben wir uns für die Produkte von SEP und für die Dienstleistungen von Forteco entschieden und das auch wegen dem sehr interessante Preis-Leistung-Qualitäts-Vergleich. Über das äußere Erscheinungsbild haben wir sehr lange nachgedacht; wir haben auch den Firmensitz in Trient besucht, um ein konkretes Beispiel betrachten zu können.

D: Hattet ihr schon eine Idee wie die Fassaden sein sollten oder habt ihr euch voll auf Forteco verlassen bei der Planung des Projektes?

Am Anfang gab es wie immer viele Verwirrungen die sich aber im Laufe der Analyse der verschiedenen Möglichkeiten des Marktes aufgelöst haben. Ich muss aber sagen dass die Zusammenarbeit mit Forteco für die Entscheidung der endgültigen Wahl sehr wichtig war.

D: Die Verwendung von Paneelen in Grün- und Hellblau-Tönen hat sicher eine große Wirkung: kanntet ihr schon „Urban Mimesis“ von SEP und Forteco?

Ich würde sagen das es eine gemeinsame Entscheidung war. Nachdem wir das Produkt in Wirklichkeit gesehen haben, hat sich die Idee die Paneele als „Milderungs-Instrument“ zu gebrauchen, automatisch ergeben. Die Entscheidung verschiedene Farben zu verwenden, war dann eine direkte Folge. Ursprünglich habe ich nicht an diese Art von Textur gedacht: für das Endergebnis war die „Begleitung“ der Techniker von Forteco sehr wichtig.

D: Wie gingen den die Arbeiten mit Forteco? Wie war die Zusammenarbeit?

Ich muss sagen die Arbeiten wurden mit Präzision und Pünktlichkeit durchgeführt. Die Zusammenarbeit war von Anfang an positiv. Um nicht übertrieben zu wirken, kann ich nur sagen, das die Zeit uns das Resultat zeigen wird. Aber die Voraussetzungen sind sicher sehr gut.

Wie hat die Bevölkerung die Veränderung aufgenommen?

Ich kann sicher ohne Zweifel sagen das meine persönliche Zufriedenheit über das Resultat von der Allgemeinheit geteilt wird. Merkwürdigerweise gab es viele positive Kommentare von nicht mehr ganz jungen Leuten, die diese „Farben-Böe“ sehr geschätzt haben. Wie schon vorher erwähnt, die Neuigkeit ist gut angekommen: wir werden sehen ob die Begeisterung auch in der Zukunft anhält.

D: Mit dieser Erfahrung, als Architekt, für was für andere unterschiedliche Projekte würden Sie die Seplux Paneelen verwenden?

Der Aspekt der mich am meisten begeistert hat der Seplux Paneelen, ist die einfache Anwendung die beibehalten bleibt trotz ihrer Technik. Dieser Aspekt, rein vom Ästhetischen her gesehen, kommt sehr deutlich zum Vorschein wenn es sich um großflächige Projekte handelt.

Ohne Zweifel besitzt dieses Produkt eine große Vielseitigkeit, die mich an die Verwendung in verschiedenen Bereichen denken lässt: Trennwände, temporäre Installationen und überhaupt überall wo man ein modernes und dynamisches Image eines Projektes erhalten will.

*CARLO BALLABIO: 44 Jahre, freiberuflicher Architekt mit Studium-Abschluss am Polytechnikum von Mailand im Jahr 1994. 11 Jahre Teilhaber eines Studios in Mailand, seit 2007 eigenes Studio in Albese con Cassano (CO). Seine Haupt- Tätigkeiten liegen in der Wiederherstellung von schon existierenden Gebäuden und in der Innenarchitektur. Seit 2009 ist er stellvertretener Bürgermeister und Verantwortlicher für die öffentlichen Arbeiten und dem Städtebau von Albese con Cassano.

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